10 Impulse zum Resilienz stärken

10 Impulse zum Resilienz stärken

Du kennst bestimmt solche Menschen, die irgendwie unerschütterlich wirken, selbst wenn das Leben seine härtesten Prüfungen bereithält.

Doch Resilienz, diese Fähigkeit, mit Stress, Problemen und Krisen umzugehen, ist keine magische Gabe 🪄, die einige von uns haben und andere nicht.

Ganz im Gegenteil, sie ist wie ein Muskel 💪🏼, den du trainieren und stärken kannst, und das dein ganzes Leben lang.

Es sind oft die kleinen Dinge im Alltag, die den Unterschied machen.

Zum Beispiel kann schon eine Minute bewusstes Atmen Wunder wirken, indem du dir einen Moment der Ruhe gönnst und eine tiefere Verbindung zu dir selbst aufbaust.

Oder was ist mit der Macht deiner Gedanken? Durch eine positive Neubewertung von Situationen (Reappraisal) oder eine optimistische Haltung kannst du deinen inneren und äußeren Zustand maßgeblich beeinflussen.

 


Hier sind 10 Impulse, die dir helfen können, deine Resilienz zu stärken:

1. Social Life: Wir sind soziale Wesen und lieben es, Menschen um uns herum zu scharren. Gute Beziehungen sind wie ein sicherer Hafen in stürmischen Zeiten 🚢. Pflege deine Beziehungen - schreib doch mal jetzt einer Person, an die du gerade denkst. Grüß sie von mir 😌

2. Veränderungen akzeptieren: Das Leben ist ständig im Wandel, wie schön oder? Akzeptiere, dass Veränderungen dazu gehören und lerne, flexibel damit umzugehen, indem du reflektierst, was daran vielleicht auch gut sein könnte.

3. Selbstwert stärken: Sei nett zu dir selbst - wenn nicht du, wer sonst? Halte mal Ausschau nach negativen Glaubenssätzen, die dein Selbstwertgefühl beeinträchtigen, und lehne sie für jetzt dankend ab.

4. Kontakt mit dir selbst: In der hektischen Welt von heute ist es leicht, den Kontakt zu sich selbst zu verlieren. Finde Wege, um innezuhalten, zu reflektieren und dich selbst besser kennenzulernen. Meditation mit App oder Spaziergang durch den Wald - find your way.

5. Gute Ziele: Klare Ziele (SMART-Ziele) können dir mehr Orientierung und Motivation geben als schlecht formulierte, unklare Ziele. Versuch mal deine Ziele so zu formulieren, dass sie konkret, messbar, super attraktiv, realistisch und vor allem zeitlich terminiert sind. Schau mal, ob dich das anders motiviert.

6. Einfach machen: Nichts ändert sich, wenn du einfach nur dasitzt und abwartest. Es lohnt sich, den ersten Schritt zu gehen, auch wenn du direkt wieder umkehrst. Mut zur Angst!

7. Sprache: Die Art und Weise, wie du über Probleme sprichst, beeinflusst deine Wahrnehmung und deine Emotionen. Versuche im Alltag Kriegsmetaphoriken zum Beispiel zu vermeiden. Achte einfach mal drauf und berichte dann gern 😉

8. Perspektivwechsel: Manchmal hilft es, einen Schritt zurückzutreten und die Situation aus einer neutralen Perspektive zu betrachten. Tu einfach mal so als ob... Das kann dir helfen, objektiver zu bleiben und Unterschiede zu sehen. Nur durch Unterschiede sind Veränderungen möglich.

9. Gesunder Optimismus: Versuche, auch in schwierigen Zeiten das Gute zu sehen. Durch Reappraisal kannst du auch Stresssituationen oder unangenehme Emotionen oft "positiv denken". Das ist nicht immer leicht und auch nicht immer gut - finde für dich deine Balance. 

10. Handle stets aus einem guten Zustand heraus (nach Sebastian Mauritz 😊): Achte darauf, dass du dich um dich selbst kümmerst und in einem guten Zustand bist, bevor du handelst. Selbstfürsorge ist der Schlüssel zu langfristiger Resilienz.


💡 Denk daran, Resilienz zu stärken ist kein einmaliges Ziel, sondern ein fortlaufender Prozess. Je mehr du dich diesen Impulsen widmest, desto besser wird der Zugang zu deinen Ressourcen, um dich gesund durch Krisen zu bringen.

 

 

 

Quelle: https://www.resilienz-akademie.com/

 

 

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