Stressbewältigung im Studium

Du bist wahrscheinlich hier, um zu erfahren, wie du mit deinem Stress umgehen kannst - dann bist du hier genau richtig :)

Ich hab ein paar kleine Tipps für dich - als Appetizer für mein eigentliches Angebot weiter unten.

 

  • #1 Zeitmanagement

    Vielleicht machst du das auch schon, dann gratuliere ich dir an der Stelle, denn es ist nicht mal so einfach. 

    Zahlreiche Studien haben die Wirksamkeit von Zeitmanagement-Techniken bei der Stressreduktion und der Verbesserung der Leistungsfähigkeit untersucht.

    Erstelle beispielsweise einen realistischen Zeitplan (oder Kalender), der alle deine Vorlesungen (die du auch wirklich besuchen möchtest...), Lernsessions, normales Leben und andere Termine berücksichtigt. Ich denke an diese Stundenpläne aus der Schule, weißt du noch?

    Plane dir genug Puffer zwischen den Kalendereinträgen ein und sei einfach ehrlich mit dir - die Lügen kannst du dir morgens im Spiegel erzählen, aber nicht im Kalender.

  • #2 Priorisierung

    Ob du nun ToDo-Listen führst oder auch mental einfach immer weißt, was du an dem Tag so zu tun hast (was ich sehr komisch fände und respektieren würde) - es ist so sinnvoll priorisieren.

    Es geht nicht nur darum, die Dinge dann rechtzeitig zu erledigen und on top of your game zu sein, sondern um herauszufinden, was dir Spaß macht und wichtig ist.

    "Eat the frog" wäre eine Methode, um unangenehme Aufgaben direkt zu Beginn des Tages zu erledigen und sich danach mit schöneren Aufgaben "zu belohnen". Wichtig wäre, herauszufinden, was dir im Studium Spaß macht und was du leider machen musst - ich schätze, dass hier keine Balance besteht?

    Bewusstsein schaffen ist das A und O gegen Stress.

  • #3 Entspaaaaannung

    Ich könnte diese ganze Seite füllen mit wissenschaftlichen Studien, die dir beweisen können, dass Atmen das Allheilmittel für Stress ist.

    Ja... ATMEN. Ein und Aus.

    Die sogenannte Resonanzatmung ist eine verlangsamte Version des normalen Atmens: 5 Sekunden einatmen und 5 Sekunden ausatmen. That's it.

    Durch die Verlangsamung deiner Atmung regulierst du deinen Herzschlag. Durch deinen regulierten Herzschlag kontrollierst du dein Gehirn (ist wirklich so). So bist du wieder der Akteur oder die Akteurin deines Lebens - du hast die Zügel in der Hand und entscheidest, wie viel Stress du gerade spüren möchtest.

    Atmen ist also eine perfekte Sofortmaßnahme bei Stress. Wenn du jetzt aber jeden Abend 5 Minuten Resonanzatmung trainieren würdest (die App Breathe eignet sich dafür extrem gut), dann würdest du dich resilienter machen.

    Und das wäre der Jackpot.

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Hi, ich bin Dilan :)

Ich biete dir ein Coaching an, bei dem du noch viel mehr zum Thema Stressbewältigung und Reslienz lernen kannst.

Ganz individuell auf dich angepasst kann ich dir Methoden bieten, mit denen du stressfreier leben kannst.

Du könntest doch einfach mal ein Kennlerngespräch in meinem Kalender buchen - 30min und kostenlos.

Let's do it!